Karate Camp Harburg Karate Camp Harburg
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Tai Chi
Qi Gong
Karate
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Qi Gong
Karate

Karate Camp Harburg e.V.

Karate

Gichin Funakoshi Unser Karate Training richtet sich nach den Grundsätzen von Gichin Funakoshi. Gichin Funakoshi war begründer des modernen Karate. Aufgewachsen in Okinawa, gründete er das heute bekannte Karate im Shotokan-Stil und brachte die bis dahin im Geheimen trainierte Kampfkunst zu Beginn des 20.Jahrhunderts an die Öffentlichkeit. Er betrachtete Karate nicht nur als Selbstverteidigungsmittel, sondern vielmehr auch als Werkzeug, um Körper und Charakter zu vervollkommenen.

"Das höchste Ziel im Karate-Do ist nicht der Sieg oder die Niederlage, sondern die Perfektion des menschlichen Charakters"                                            Gichin Funakoshi




Trainiert werden im Karate Camp Harburg e.V. folgende Techniken und Anwendungen

- Kata "Form, formale Übung, Kampf gegen imaginäre Gegner"

- Bunkai "Analyse, Zerlegung, Kata in Anwendung mit dem Partner"

- Kihon "Grundlage, Grundschule, Grundtechniken"

- Kumite "Partnerübung"

Auch versuchen wir im Training die Grundsätze von Gichin Funakoshi zu befolgen.

1. Karate Do beginnt mit Respekt und endet mit Respekt

2. Im Karate gibt es keinen ersten Angriff

3. Karate ist ein Helfer der Gerechtigkeit

4. Erkenne zuerst dich selbst, dann den anderen

5. Die Kunst des Geistes kommt vor der Kunst der Technik

6. Lerne deinen Geist zu kontrollieren und befreie ihn dann

7. Unglück geschieht immer durch Unachtsamkeit

8. Denke nicht, das Karate nur im Dojo stattfindet

9. Karate üben heißt, ein Leben lang arbeiten. Darin gibt es keine Grenzen

10. Verbinde dein alltägliches Leben mit Karate, dann wirst du geistige Reife erlangen

11. Karate ist wie heißes Wasser, das abkühlt, wenn du es nicht ständig warm hältst

12. Denke nicht an das Gewinnen, doch denke darüber nach, wie man nicht verliert

13. Wandle dich abhängig vom Gegner

14. Der Kampf hängt von der Handhabung des Treffens und des Nicht-Treffens ab

15. Stelle dir deine Hand und deinen Fuß als Schwert vor

16. Wenn man das Tor zur Jugend verläßt, hat man viele Gegner

17. Die Haltung des Anfängers muß frei sein von eigenen Urteilen, damit er später ein natürliches Verständnis gewinnt

18. Die Kata darf nicht verändert werden, im Kampf jedoch gilt das Gegenteil

19. Hart und weich, Spannung und Entspannung, langsam und schnell, alles in Verbindung mit der richtigen Atmung

20. Denke immer nach, und versuche dich ständig an Neuem